|
Infrarotthermographie
(Bauthermographie)
Bei
Untersuchungen
mittels Wärmebildkamera wird die Wärmestrahlung
gemessen, die von Oberflächen abgegeben wird. Die Kamera führt für
jeden Bildpunkt eine Messung durch. Dann errechnet ein Computer aus den
Randbedingungen die Oberflächentemperatur, die der gemessenen Strahlung
entspricht. Das Ergebnis wird mit einem farbigen Bild dargestellt,
wobei es sich um so genannte Fehlfarben handelt, die - mehr
oder weniger - willkürlich festgelegt werden können. Deshalb bedarf es
für qualitative Bewertungen grundsätzlich einer Legende, aus
der sich die einer bestimmten Farbe zugeordnete Oberflächentemperatur
ablesen lässt.
Optimale
Ergebnisse können nur bei kalter Witterung erzielt werden
(Temperaturunterschied zwischen innen und außen >15Grad). |
|
Galerie 
Anfrage 
|
| Anwendungen |
|
|
» Untersuchung
der Gebäudehülle (Fassade, Dach,
Kellerdecke),
» Bestandsanalyse
beim Erwerb einer Immobilie oder zur Energieberatung,
» Lecksuche
an Installationsleitungen, Ortung von Leitungen (z. B.
Fußbodenheizung),
» Qualitätsüberwachung
während der Bauausführung
|
|
|
 |
 |
 |
Kamera:
FLIR Thermacam
PM575 |

|